Danke für 2010
Januar 4, 2011
YHWH, mein ganzer Dank geht an dich. Gerade habe ich eine Übersicht erstellt, wofür ich dankbar bin. 2010 hast bist du mir auf vielfältige Art und Weise begegnet, du hast mich durchgetragen, unterstützt und herausgefordert. Herausgefordert hast du mich durch die vielen Predigten, die ich gehalten habe, die Gespräche mit meinen Mitarbeitern, die Gespräche mit anderen Gemeindegliedern – Leitern und Laien – die Jugendlichen, meine eigene chaotische Organisation und vieles anderes. Unterstützt hast du mich ganz besonders durch den Willow-Kongress im Januar, die Osterfreizeit im April, die Taufe von T im Juli, die Zeltstadt mit Mike Breen im August, die Konferenz mit Pat Holloran im November und die tollen Tage bei meinen Eltern im Dezember. Weiter hast du mich stark gemacht durch die Gespräche und Gebete mit meinem Vater, fast jeden Donnerstag. Die Mitarbeiterrunden, wo ich deine super Diener gesehen habe und die Zeiten, wo der U-Punkt fast explodiert ist. Dankbar bin ich dir für die vielen Worte, die du mir auf das Herz gelegt hast, die ich weitergeben durfte und die wirklich gute Entwicklung der Top-Teen Gruppe. Ich danke dir Vater für deine Liebe, die mich jeden Tag aufgebaut hat und den Job als Zimmerer, der mich inspiriert hat und versorgt. Deiner Versorgung ist kein Ende. Seitdem wir Anfang des Jahres aufgehört haben von kino.to Filme zu gucken, weil wir realisiert hatten, dass wir den Geist der Armut einladen, wenn wir den Wert des Filmes nicht ehren, hat sich unsere Finanzlage vielfach gebessert. Deine Versorgung hat es uns möglich gemacht immer wieder neue Dinge für unseren Haushalt zu kaufen, Klamotten zu kaufen, Benzin zu haben, und auch anständig zu essen. Wir konnten Geschenke machen und das Leben genießen, so weit es unsere Zeit zugelassen hat. Du hast die Donna von Panik befreit und mir gezeigt, wie ich sie unterstützen kann. Du hast uns Freunde gegeben, mit denen wir viel Zeit verbringen durften. Ich will gar nicht mehr an die einsame Zeit in London denken. Du hast vielfach deine Kraft gezeigt, indem du mein sündiges, perverses Wesen in die Schranken gewiesen hast, und durch die Kraft deiner Vergebung durch das Blut Jesu mich als dein Werkzeug gebraucht hast. Dein Lehrer, der Heilige Geist, zeigte mir über das Jahr immer mehr, was wichtig ist für meine Selbstorganisation und wo ich dir nicht gehorcht habe, habe ich versagt. Deine Stimme ist jedes mal richtig gewesen, du hast mich nie enttäuscht. Außerdem hast du mich von meiner Enttäuschung über mich selber erlöst und frei gekauft, sodass ich nicht gefangener meiner selbst bin, sondern dein freies Kind. Im Hören deiner Stimme hast du mich geschult und eine Perspektive eröffnet, für mehr davon. Wie könnte ich dir nur danken für die guten Begegnungen dieses Jahres mit dem Basti, dem Mark, dem Johannes, dem Phil und den anderen Jungs?? Du Herr, lehrst mich Demut, aber demütigst mich nicht. Besonders der Umgang mit meiner Disorganisiertheit und den mangelhaften technischen Hilfen lehrst du mich Demut. Ich will dich preisen für meinen Computer, mein Händi, mein Papier-Kalender, die Programme (Excel, Word, Klok, iTunes, Thunderbird, Firefox,… incl. solche Add-ons wie z.B. Adblock-Plus), die meine Arbeit erleichtern und mir helfen mich selbst zu organisieren. Danke Vater für die neuen Mitarbeiter, die dazu gekommen sind, die alten die da geblieben sind und das Potential, das in die ganze Welt verstreut wurde. Ich danke dir, dass deine Freiheit, Liebe und Kraft ohne Grenzen ist, und dass du mir das durch die vielen schmerzlichen Verabschiedungen gezeigt hast. Eins begeistert mich vom letzten Jahr unglaublich: Ich sündige, du vergibst und du hast mich nicht getötet. Außerdem führst du mich auch noch dazu durch deinen Heiligen Geist weniger zu sündigen und ein heiligeres Leben zu leben, in dem ich anderen dienen darf. Danke, dass du mir vergibst und mich von meiner Schuld rein wäschst. Du machst meine Kleider weiß, wie Schnee und rettest meinen Arsch vor dem Feuer! Du verstößt mich nicht und du schützt mich auch noch vor mir selbst! Oh Vater, und wie könnte ich dir für die Donna danken? Die Gnade, die Unterstützung, die Liebe, die Intimität, die Beispielhaftigkeit, die Nachfolge, die Abhängigkeit zu dir, die Freude und Ausgelassenheit, die Verschriebenheit, die Fokussiertheit, die Loyalität und die Treue. Ich habe es nicht verdient, und dennoch schenkst du mir die Donna. Jeden Tag mehr. Danke. Danke für die Gebetszeiten, die immer wieder mit der Donna entstanden sind, die Natürlichkeit darin und die Geduld von ihr für mich und von mir für sie. Danke für das Herz, dass du uns beiden gegeben hast und uns mehr und mehr zusammen schweist. Weißt du, das tut gut, wenn Donna und ich die gleichen Gedanken haben und die gleichen Möbelstücke, Ausdrücke oder Herzensangelegenheiten haben. Danke, dass wir Neubrandenburg abchecken durften. Danke, dass nicht alles “Zucker in den Arsch” war. Das ganze Jahr, im Privaten, in der Schule, in der Gemeinde, hast du gezeigt, dass wir dir danken können, dass du nicht abhängig von den Umständen bist, und uns zur Unabhängigkeit davon erziehst. Deine Stimme wird in unsere Ohren dringen, denn deine Worte gehen nie leer aus!
Du segnest mich voll. Du forderst mich total heraus. Ich kann nicht anders, als dein Jünger zu sein! Ich will dir nachgehen, du gehst mir ständig voran. Dir will ich auch in diesem neuen Jahr 2011 hinterher gehen!