It’s over

Dezember 14, 2008

I am not going to start another day without thorough prayer AT my desk, where I work. That time is over, NOW! And I wont pray without dropping God all my struggle and fear and workload of the day. I’ll pray that through, leaving everything, even my to-do lists at his place and then I will go on to actually start working.
All this is inspired through the last days, where working has been too hard to bear and I didn’t have a clue how to kick my self harder to actually stop consuming information like newpaper and email and facebook, and to get on with the important work I so used to love.
Tonight I heard this message from Mike Pilavachi, he was talking about our want to have everything immediately. Waiting is a pain, it is, but it’s worth it considering Moses, Jesus and Paul. So I’m now willing to wade through the chaos to reach creation. Where the Spirit works it always gets kind of messy, but that gives us a godly product. And I want godly theology!

Not one more working day at my desk, without specifically putting my pleas before God and leaving him my backpack full of books to be read, to-do lists to be followed up and essay questions to be answered!

This is definetly the same revelation, that I got today, and in the parts, where it isn’t mine must be extended with his words. http://theresurgence.com/silence

Condition is key!

Dezember 13, 2008

Lies meinen vorgehenden Blog- Eintrag.
c) Wenn der Herr uns gnädig ist:

Ja das ist er. Propheten haben Einsicht in das Übernatürliche und können auch mal ohne den Hintergrund von persönlicher Erfahrung über das Wesen Gottes reden. Joel macht das:
Joel 2,13:
Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehrt euch zu dem Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte…So, und ich nehme jetzt den Propheten Joel als Autorität, glaube dass Gott gnädig ist und deswegen werde ich jetzt, nicht erst morgen früh, mit einem ganz anderen Herzen meinen Essay schreiben können.
Und ich veröffentliche das hier, weil es ein Zeugnis für mich selber ist!
In nichts anderem finde ich diese Ruhe, die mein Herz so sehr braucht, als in dem einen Sturmstiller,… JHWH!!

Überforderung

Dezember 13, 2008

Gott sei Dank gibt es Freunde! Ich habe vor ein paar Tagen realisiert, am Telefon mit dem Flo, dass ich mich selbst überfordere. Und als Folge dessen, gar nicht mehr arbeite. Der Grund dazu ist eigentlich, dass ich meinen eigenen Standard so hoch angesetzt habe, unterbewusst, dass ich ihn nicht erreichen konnte und deshalb jeden Versuch aufgegeben habe. Was ich dann noch gearbeitet habe, habe ich aus Arbeitsroutine getan.
Als mir aber aufgefallen ist, dass ich mich selbst behindere, ist mir Josua und Kaleb eingefallen.
In 4. Mose 14, 6-9 ist genau so eine Situation, wie ich sie brauchen kann. Die Kundschafter vom Volk Israel sind gerade zurück gekommen und erzählen dem Volk, was sie in dem ‘verheißenen’ Land gesehen haben. Eigentlich war der Plan das Land einzunehmen. Das will ich mal mit meiner Aufgabe einen Essay zu schreiben vergleichen. Jetzt kommen die Kundschafter zurück und erzählen von allem, was sie gesehen haben. Sie tun das in einer Art und Weise, so dass sich das Volk fürchtet und das Land nicht mehr einnehmen will. Sozusagen meine Arbeitsverweigerung aufgrund von zu hoher Erwartung/ Widerstand, für den man keinen Glauben hat ihn zu überwinden oder das Ziel erreichen zu können. Jetzt gibt es dafür glaube ich zwei Reaktionen. Entweder ich muss meinen Glauben hochschrauben, oder ich muss das Hindernis/Erwartung kleiner machen. Josua und Kaleb packen die Sache aber noch mal anders an, aber eher auf der Glauben- enhancer Seite.

  • a) Sie zerreißen ihre Kleider, also sie realisieren voll die Schwere des Problems der Arbeitsverweigerung.
  • b) machen sie dem Volk ganz klar, das Land/Ziel/Essay ist gut! Es ist nicht schlecht! Es ist es wert, dass man dafür alles einsetzt. Es ist gut das erreichen zu wollen. Diese Klarstellung geht auch der Entwicklung zu hoher Erwartungen voraus. Aber ohne diese Klarstellung wäre das Ziel doch nicht begehrenswert. John Eldridge sagt, dass Männer versessen sind das Gute und Schöne kräftig zu suchen. Ja, so bin ich auch, und wenn ich es nicht haben kann, dass suche ich was anderes. Wenn ich aber jetzt Schritt für Schritt Josua und Kaleb folge, wie sie umgehen mit der Überforderung der Israeliten, dann muss ich stehen bleiben, an dem Punkt: Das Land ist gut! Meaning: Den Essay zu schreiben das ist gut! Wie weiter?
  • c) Wenn der Herr uns gnädig ist,… sind die Worte, die sofort darauf folgen. Es ist nicht: wenn wir uns anstrengen…. auch nicht: wenn man sich Zeit lässt,… auch nicht: wenn man nicht gleich alles erwartet,…oder seine Erwartungen nicht so hoch setzt, sondern es ist: wenn der Herr uns gnädig ist.
  • d) so wird er uns in dies Land bringen und es uns geben. Gott ist der Besitzer alles Wissens und aller Essays. Er ist der führt, nicht der, der die Tastatur bedient, sondern, wenn ich mit ihm gehe und die Aufgaben versuche zu erledigen, dann werde ich Ägypten hinter mir lassen und einen Essay geschrieben haben. Will ich mich führen lassen? JA!
  • e) und was für einen Essay: einen der meinen Wunschvorstellungen entspricht, die durch seine Verheißung entstanden sind. Es ist kein Essay voll Fleischtötpfen, Frauen und Pferden, sondern fließend Milch und Honig.
  • f) Wir wollen sie wie Brot auffressen, deswegen denke nicht, dass du den Weg alleine gehen kannst. Hab keine Angst vor dem Essay, du weißt wer hinter dir steht. Wenn ich King Arthur der Boxer wäre, dann hätte ich Angst vor dem nächsten Kieferbruch, aber wenn ich einen guten Trainer habe, dann wird der mich nach dem Gong wieder fit machen. Don’t try to be a Boxer withough a Coach. Der Essay ist schwer, aber seine Geheimwaffe, die hohen Erwartungen, werden von mir durch Gottes Führung enttarnt und deshalb der Essay besiegt, denn der Herr ist mit mir.

Fazit: Erwartungen brauchen nicht runter geschraubt zu werden, denn der Weg zum vollendeten Essay wird angebunden an Gott zurück gelegt. Jede Etappe, jeder Tag, wird im Gebet, im Heiligen Geist zurück gelegt. Da der Glaube durch die Predigt kommt und die Predigt auf dem Verständnis des Wortes Gottes basiert und dazu führt ist das Wort Gottes dafür verantwortlich, dass mein Glaube hochgeschraubt wird. Da erschien die Herrlichkeit des Herrn. Vater, lass mich sehen! – Das ist mein Entschluss. Punkt.