Gott hat geredet, das will ich aufschreiben. Ich habe ihm im Gebet gesagt, dass ich immer noch nicht weiß, warum mich manche meiner Leiter so mega frustrieren. Ich hatte gedacht ich habe es hier nur mit meinem rebellischen Herzen zu tun, und ich muss bis an mein Lebensende Buße tun, dass ich die Männer verachte, die Leiter heißen aber keine sind.

God spoke to me (unfortunately for some, he speaks english to me, dunno why):

Lukas, do you know how I deal with peaoöe that are not perfect displays of my fatherhood? Especially if they should be good example , because they are in this kind of fathering relations or positions? Do you know how I deal with them? [By the time he said this, I was fully alert. When He started out, I thought this could end in a dead-end.]

1. I love them.

2. I perfect them. Never take them alone. You’ll always need my revelation and relation alongside them. It is idolatry to expect that they could be your perfect father. Even when they are not as good as other exemplary leader, it is idolatry to expect them to be equal.

3. I am your first and last father. You should love them and come to them searching for fatherhood out of love, not out of want. Out of want you never turn to humans first. Always me first. To seek me first, might mean to miss a phone call or to postpone a meeting. You need to meet me on the matter first. If that want kreeps in afterwards and you start craving, for things the leader couldn’t give you, come to me. I want you to use your writing skills to fight the devil with my word. A decreasing respect/love/feeling of human fatherhood after a meeting is from the devil. It’s burning arrows to your soul. The shield of faith needs to be established. Best for you to do this in writing. Establish a should of faith by writing your biblical beliefs about that person and about that matter down.

Ich denke, Buße ist der erste Schritt, aber das Gebet um Schutz von Gott, ist genau so wichtig. Ich muss glaube ich lernen, dass er mein ultimativer Schutz ist und ich in ihm geschützt bin auch wenn Leiter wirklich versagen.

Psalm 31

Januar 6, 2011

Ziehe mich aus dem Netz, das sie mir heimlich gelegt haben; denn du bist mein Schutz.“ Ps 31,5

Beispielhaft für den ganzen Psalm erzählt dieser Vers von dem Mann, der um Hilfe zu Gott schreit. Der Mann hat Gegner auf mehreren Fronten, die ihn auf verschiedene Art und Weise versuchen psychisch, physisch und geistlich anzugreifen, um ihm schlussendlich das Leben zu nehmen (V 14). Dieser Mann kämpft einen Kampf. Überhaupt habe ich den Psalm deshalb gelesen, weil Gott mir in meiner stillen Stillen Zeit gesagt hat: Lukas ich will dich lehren, schlag Psalm 31 auf. Auf Bibelroulette stehe ich nicht, aber siehe da, es gibt Psalm 31 und Gott hat tatsächlich gesprochen. Den Rest des Beitrags lesen »

Danke für 2010

Januar 4, 2011

YHWH, mein ganzer Dank geht an dich. Gerade habe ich eine Übersicht erstellt, wofür ich dankbar bin. 2010 hast bist du mir auf vielfältige Art und Weise begegnet, du hast mich durchgetragen, unterstützt und herausgefordert. Herausgefordert hast du mich durch die vielen Predigten, die ich gehalten habe, die Gespräche mit meinen Mitarbeitern, die Den Rest des Beitrags lesen »

Viele von uns Christen (Tempel des Geistes Gottes) sind verwaiste, missbrauchte und hässliche Baustellen. Und ich rede hier nicht von leiblichen Dingen.

18 Nun aber achtet doch darauf, wie es euch ergehen wird von diesem Tag an und fernerhin…, nämlich von dem Tag an, da der Tempel des Herrn gegründet ist! Achtet darauf, 19 ob noch der Same in der Scheune dahinschwindet und ob Weinstock, Feigenbaum, Granatbaum und Ölbaum noch nicht tragen! Von diesem Tage an will ich Segen geben. (Hag 2,18f)

Trockenheit, Dürre, Misserfolg und Fehlernte (Hag 1,10-11) sind die Folge von einer Sache: Weil mein Haus so wüst dasteht und ein jeder nur eilt, für sein Haus zu sorgen (Hag 1,9c). Den Rest des Beitrags lesen »

Auf dem Weg zur Abschlussarbeit treffe ich nicht sehr viele Leute. Ich bin der einzige regelmäßige Besucher in meiner Bibliothek. Nur eine andere Frau schreibt hier ihre Abschlussarbeit. Da entsteht wenig Kampfgeist, wenig Atmosphäre die mir hilft mich zu konzentrieren und mal an die Arbeit zu gehen.

Das ist ein recht langer Eintrag, aber im vorletzten Absatz hätte ich gerne deine Hilfe!

Den Rest des Beitrags lesen »

Fear & Lead

Juli 1, 2009

FEAR and LEAD is what I mostly encountered in my head during the last 3 weeks. After I finished the first long part of the MA I was just not in the mood to just go on and do my dissertation.

Not that I didn’t want to, but to get myself going and motivated to do another round of reading-note taking-writing was just too much.

What also drained me was the emotional non-supportiveness of the courseleader and that a good friend of mine here failed the first part of the course and will not be continuing.

Today, my motivation was a little higher than yesterday, but this is no state to continue in! Something has to change. The fear and the lead has to give way to motivation, easyness and love for what I do.

I knew what had to happen, but any effort I took didn’t bring fruit, so nothing happened.

Now I ran into the director of research and he advised me to ask one of the tutors that previously has helped me get on with the first batch of essays. I talked to him about a book that is supposed to help students write their thesis and he didn’t have it, but immediately agreed to buy it for me, so I could borrow it.

Awesome! Praise God. This help and brotherly love, as I want to call it, mixed with the authority of a tutor really helped me! That is part of what I would like to call divine blessing!

Over and out, I’ve got to read something now!

It’s over

Dezember 14, 2008

I am not going to start another day without thorough prayer AT my desk, where I work. That time is over, NOW! And I wont pray without dropping God all my struggle and fear and workload of the day. I’ll pray that through, leaving everything, even my to-do lists at his place and then I will go on to actually start working.
All this is inspired through the last days, where working has been too hard to bear and I didn’t have a clue how to kick my self harder to actually stop consuming information like newpaper and email and facebook, and to get on with the important work I so used to love.
Tonight I heard this message from Mike Pilavachi, he was talking about our want to have everything immediately. Waiting is a pain, it is, but it’s worth it considering Moses, Jesus and Paul. So I’m now willing to wade through the chaos to reach creation. Where the Spirit works it always gets kind of messy, but that gives us a godly product. And I want godly theology!

Not one more working day at my desk, without specifically putting my pleas before God and leaving him my backpack full of books to be read, to-do lists to be followed up and essay questions to be answered!

This is definetly the same revelation, that I got today, and in the parts, where it isn’t mine must be extended with his words. http://theresurgence.com/silence

Condition is key!

Dezember 13, 2008

Lies meinen vorgehenden Blog- Eintrag.
c) Wenn der Herr uns gnädig ist:

Ja das ist er. Propheten haben Einsicht in das Übernatürliche und können auch mal ohne den Hintergrund von persönlicher Erfahrung über das Wesen Gottes reden. Joel macht das:
Joel 2,13:
Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehrt euch zu dem Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte…So, und ich nehme jetzt den Propheten Joel als Autorität, glaube dass Gott gnädig ist und deswegen werde ich jetzt, nicht erst morgen früh, mit einem ganz anderen Herzen meinen Essay schreiben können.
Und ich veröffentliche das hier, weil es ein Zeugnis für mich selber ist!
In nichts anderem finde ich diese Ruhe, die mein Herz so sehr braucht, als in dem einen Sturmstiller,… JHWH!!

Überforderung

Dezember 13, 2008

Gott sei Dank gibt es Freunde! Ich habe vor ein paar Tagen realisiert, am Telefon mit dem Flo, dass ich mich selbst überfordere. Und als Folge dessen, gar nicht mehr arbeite. Der Grund dazu ist eigentlich, dass ich meinen eigenen Standard so hoch angesetzt habe, unterbewusst, dass ich ihn nicht erreichen konnte und deshalb jeden Versuch aufgegeben habe. Was ich dann noch gearbeitet habe, habe ich aus Arbeitsroutine getan.
Als mir aber aufgefallen ist, dass ich mich selbst behindere, ist mir Josua und Kaleb eingefallen.
In 4. Mose 14, 6-9 ist genau so eine Situation, wie ich sie brauchen kann. Die Kundschafter vom Volk Israel sind gerade zurück gekommen und erzählen dem Volk, was sie in dem ‘verheißenen’ Land gesehen haben. Eigentlich war der Plan das Land einzunehmen. Das will ich mal mit meiner Aufgabe einen Essay zu schreiben vergleichen. Jetzt kommen die Kundschafter zurück und erzählen von allem, was sie gesehen haben. Sie tun das in einer Art und Weise, so dass sich das Volk fürchtet und das Land nicht mehr einnehmen will. Sozusagen meine Arbeitsverweigerung aufgrund von zu hoher Erwartung/ Widerstand, für den man keinen Glauben hat ihn zu überwinden oder das Ziel erreichen zu können. Jetzt gibt es dafür glaube ich zwei Reaktionen. Entweder ich muss meinen Glauben hochschrauben, oder ich muss das Hindernis/Erwartung kleiner machen. Josua und Kaleb packen die Sache aber noch mal anders an, aber eher auf der Glauben- enhancer Seite.

  • a) Sie zerreißen ihre Kleider, also sie realisieren voll die Schwere des Problems der Arbeitsverweigerung.
  • b) machen sie dem Volk ganz klar, das Land/Ziel/Essay ist gut! Es ist nicht schlecht! Es ist es wert, dass man dafür alles einsetzt. Es ist gut das erreichen zu wollen. Diese Klarstellung geht auch der Entwicklung zu hoher Erwartungen voraus. Aber ohne diese Klarstellung wäre das Ziel doch nicht begehrenswert. John Eldridge sagt, dass Männer versessen sind das Gute und Schöne kräftig zu suchen. Ja, so bin ich auch, und wenn ich es nicht haben kann, dass suche ich was anderes. Wenn ich aber jetzt Schritt für Schritt Josua und Kaleb folge, wie sie umgehen mit der Überforderung der Israeliten, dann muss ich stehen bleiben, an dem Punkt: Das Land ist gut! Meaning: Den Essay zu schreiben das ist gut! Wie weiter?
  • c) Wenn der Herr uns gnädig ist,… sind die Worte, die sofort darauf folgen. Es ist nicht: wenn wir uns anstrengen…. auch nicht: wenn man sich Zeit lässt,… auch nicht: wenn man nicht gleich alles erwartet,…oder seine Erwartungen nicht so hoch setzt, sondern es ist: wenn der Herr uns gnädig ist.
  • d) so wird er uns in dies Land bringen und es uns geben. Gott ist der Besitzer alles Wissens und aller Essays. Er ist der führt, nicht der, der die Tastatur bedient, sondern, wenn ich mit ihm gehe und die Aufgaben versuche zu erledigen, dann werde ich Ägypten hinter mir lassen und einen Essay geschrieben haben. Will ich mich führen lassen? JA!
  • e) und was für einen Essay: einen der meinen Wunschvorstellungen entspricht, die durch seine Verheißung entstanden sind. Es ist kein Essay voll Fleischtötpfen, Frauen und Pferden, sondern fließend Milch und Honig.
  • f) Wir wollen sie wie Brot auffressen, deswegen denke nicht, dass du den Weg alleine gehen kannst. Hab keine Angst vor dem Essay, du weißt wer hinter dir steht. Wenn ich King Arthur der Boxer wäre, dann hätte ich Angst vor dem nächsten Kieferbruch, aber wenn ich einen guten Trainer habe, dann wird der mich nach dem Gong wieder fit machen. Don’t try to be a Boxer withough a Coach. Der Essay ist schwer, aber seine Geheimwaffe, die hohen Erwartungen, werden von mir durch Gottes Führung enttarnt und deshalb der Essay besiegt, denn der Herr ist mit mir.

Fazit: Erwartungen brauchen nicht runter geschraubt zu werden, denn der Weg zum vollendeten Essay wird angebunden an Gott zurück gelegt. Jede Etappe, jeder Tag, wird im Gebet, im Heiligen Geist zurück gelegt. Da der Glaube durch die Predigt kommt und die Predigt auf dem Verständnis des Wortes Gottes basiert und dazu führt ist das Wort Gottes dafür verantwortlich, dass mein Glaube hochgeschraubt wird. Da erschien die Herrlichkeit des Herrn. Vater, lass mich sehen! – Das ist mein Entschluss. Punkt.

letzter

Oktober 19, 2008

„Ich bin schwach, nicht der schwächste, ich bin stark, nicht der
stärkste. Und es gibt keinen Bedarf dafür. Vor allem steht, ich bin in
Jesus und er ist der erste und letzte, immer.“

Mir ist das wieder so wichtig geworden, weil ich eigentlich Schwachheit hasse. Aber wenn ich nicht der Schwächste sein kann, sondern Jesus der Schwächste ist,… dann habe ich alle Freiheit schwach zu werden und auch in anderen Schwachheit zu schätzen.
Ich weiß nicht genau, ob das mein Problem mit meiner eigenen Schwachheit auf den Punkt bringt, aber ich irgendwie ist mir das hilfreich.
Und wieder bete ich ein Gebet, dass ich fast täglich beten muss, weil ich es wirklich brauche. „Heiliger Geist, führe mich in alle Wahrheit!“

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